Warum der Herbst die bessere Pflanzzeit ist
Der Boden ist noch warm, die Luft schon kühl: Genau dann wurzeln Gehölze an, ohne gegen die Hitze anzukämpfen. Was das für dein Gießen bedeutet.
Im Frühjahr muss eine Pflanze gleichzeitig Wurzeln bilden und austreiben. Im Herbst ist das Blattwachstum weitgehend abgeschlossen, die Verdunstung sinkt und der Boden bleibt noch warm. Gehölze können ihre Kraft dann stärker in neue Wurzeln stecken.
Von Mitte September bis November ist deshalb eine gute Pflanzzeit für Bäume, Sträucher, Hecken, Rosen und Obstgehölze. Containerware kannst du auch später pflanzen, solange der Boden nicht gefroren ist. Empfindliche Immergrüne sollten früher in die Erde.
Auch im Herbst braucht ein frisch gepflanzter Ballen Wasser. Prüfe die Feuchte zweimal pro Woche und gieße bei Bedarf durchdringend. Immergrüne brauchen zusätzlich an frostfreien Wintertagen Wasser.
Du bist beim Standort unsicher? Ruf an oder bring ein Foto und die Maße mit. Dann können wir Boden, Licht und Platz in die Empfehlung einbeziehen.
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